Germanische und deutsche Götter und Helden, von Thor bis Thorgerd


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Altnord. (isländ.) "der Donnerer", Donnergott (Gewittergott), aber auch Fruchtbarkeitsgott und Feuergott vom Geschlecht der Asen. Schützer Midgards, seiner Bewohner, des häuslichen Herdes, der Familie und der Gesundheit.
Sohn des Odin und der Fjörgyn, Bruder des Meili, Gatte der Sif, Vater des Magni, des Modi und der Thrud und Stiefvater des Uller. Seine Pflegesöhne sind Wingni und Hlora.
Er wird dargestellt als Mann im besten Alter mit langem rotem Bart, von kräftiger Gestalt, gutmütig, bieder und ehrlich, aber auch leicht erregbar und zornig. Wegen seiner Einfalt und Naivität macht er sich immer etwas lächerlich.
Mit seinem Hammer Mjöllnir schleudert er die Blitze. Um diesen handhaben zu können, trägt er einen Eisenhandschuh.
Zum Schutz der Menschen und der Götter hat er viele Kämpfe mit Hilfe Mjöllnirs gegen die Riesen zu bestehen. Diese entwenden ihm jedes Jahr zu Beginn des Winters seinen Hammer, den er erst im Frühjahr wiedererlangt. Besonders berühmt ist Thors Kampf mit der die Erde umfassenden Midgardsschlange, mit der er auch beim Ragnarök zu kämpfen hat und von der er getötet wird.
Mit seinem Hammer weiht er, als Beschützer des häuslichen Herdes und der Familie, die Ehe und schenkt derselben Fruchtbarkeit.
Seine Diener sind Thjalfi und Röskwa, sein Reich ist Thrudwanger mit der Burg Bilskirnir und seinen Wagen ziehen die Böcke Zähneknirscher und Zähneknisterer.
Vor der Einwanderung des Odinkultes war er der Hauptgott der Germanen.
Thorgerd
In der altnordischen Mythologie ein Trollweib.
Schwester der Irpa.

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