Germanische und deutsche Götter und Helden, von Gungnir bis Gügne


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Gungnir
In der altnord. Mythol. der goldene Wurfspeer des Odin, der von Zwergen geschmiedet wurde.
Er hält nie in seinem Stoß inne. Kein Schild und keine Mauer kann ihn aufhalten und er trifft immer mitten ins Ziel. Durch ihn kam der Krieg in die Welt.
Gunnar
In der germ. Sage König der Burgunden.
Sohn des Gjuki und (Gatte der Sigdrifa)?. Schwurbruder des Sigurd.
Gunnar ist die nord. Form des Gunther.
Gunnlöd
In der altnordischen Mythologie eine Riesin.
Tochter des Riesen Suttung, des Herren des Dichtermets Odrörir.
Im Berg Hnitbjörg bewacht sie den Dichtermet. Zu ihr kommt Odin als Bölverk, schläft drei Nächte bei ihr und entwendet ihr den Met, den er den Asen zuführt.
Gunther
In der deutschen Heldensage (Nibelungensage) der älteste der drei Burgunderkönig.
Sohn der Ute, Bruder der Kriemhild und Gatte der Brünhild, welche Siegfried für ihn erwirbt und bezwingt.
An der Ermordung Siegfrieds durch Hagen mitschuldig, fällt er als Opfer von Kriemhilds Rache am Hofe König Etzels, wohin ihn und die Seinigen Kriemhild eingeladen hat; den durch Dietrich von Bern gefangenen Gunther enthauptet sie selbst im Kerker.
Gunther ist die dt. Form der Gunnar.
Gunther
In der deutschen Heldensage (Nibelungensage) König zu Worms aus dem Geschlecht der Burgunden.
Sohn des Siegfried und der Kriemhild.
Guttung
= Suttung
Gymir
In der altnord. (isländ.) Mythologie ein Frostriese.
Vater der Gerda.
Götterdämmerung
= Ragnarök
Göttergeschick
= Ragnarök
Gügne
= Gungnir

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