Germanische und deutsche Götter und Helden, von Eckart bis Eggther


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E

Eckart
In der deutschen Heldensage der treuer Erzieher und oberster Ratgeber der Harlunge (Friedel und Emerich).
Als er am Hofe Ermanrichs, des Oheims der Harlunge, erfährt, dass seinen Zöglingen auf Anstiften des untreuen Sibich von ihrem Oheim Gefahr drohe, reitet er Tag nd Nacht, um die Harlunge zu warnen. Diese wohnen auf ihrer Burg Breisach am Rhein. Am Ufer des Stroms angelangt, will Eckart die Fähre nicht erwarten; er schwimmt, die Rosse nachziehend, über den Rhein. An dieser Eile schon erkennen die Harlunge, dass große Gefahr nahe sei.
Im Nibelungenlied erscheint er als Markgraf Eckewart.
Ecke
In der deutschen Heldensage zweiter Besitzer des Schwertes Eckesachs.
Bruder des Fasold.
Er wurde von Dietrich von Bern erschlagen.
Eckesachs
In der deutschen Heldensage das Schwert des Ruodlieb, danach des Ecke und dann des Dietrich von Bern.
Es wurde von Alberich geschmiedet.
Eckewart
In der deutschen Heldensage (Nibelungensage) ein alter Markgraf und Ehrenritter der Kriemhild.
Er warnt die Burgunden vor Kriemhild.
Edda
(übersetzt: "die Großmutter") Bezeichnung des Gesamtheit der nord. Mythologie, enthält Götterdichtung, Spruchweisheiten und Heldengesänge der Germanen.
Edda
In der altnord. Mythol. eine alte arme Frau.
Mutter des Trell.
Edgar
In der nordischen Sage der Sohn des Nordian.
Egdir
In der altnordischen Mythologie ein Sturmriese.
Er schlägt zum Ragnarök die Harfe an.
Eggther
In der altnordischen Mythologie der Wächter an der Grenze zwischen Midgard und Jötunheim.

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